Wissenswertes über Würzburg Comments http://wuew.blogsport.de Thu, 23 Nov 2017 09:54:54 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Deutscher Liberalismus IV / Würzburger Reden « Wissenswertes über Würzburg http://wuew.blogsport.de/2011/09/27/deutscher-liberalismus-iii/#comment-20 Sat, 21 Jul 2012 09:30:43 +0000 http://wuew.blogsport.de/2011/09/27/deutscher-liberalismus-iii/#comment-20 [...] (Weil’s so schön ist:) Zum Glück kann man bei Amazon einen Blick in die „Würzburger Reden“ werfen, sonst wäre uns dieses Beispiel burschenschaftlichen „Geistes“ nie in die Hände gefallen: In Print ist dies Büchlein leider nicht mehr verfügbar. Vor einem Blick ins Buch stellt sich die Frage, wo Cieslik PC begegnet ist: Laut Aussage seiner Homepage hat dieser in Eichstätt studiert und war später in Würzburg tätig. Beides wahrlich Gegenden, in denen der linke Meinungsterror ist jeder Pore der Journaille steckt. Nicht. Wenn ein Jan Fleischhauer im politisch-journalistischen Milieu Berlins, dann und wann durchaus unterhaltsam, auf die Pauke haut, nimmt man ihm wenigstens noch ab, dass die Mehrheit seiner KollegInnen ein durchaus anderes politisches Grundverständnis besitzt. In Würzburg imaginiert man sich die Herrschaft der Politisch Korrekten herbei, was sich täglich in den Kommentarspalten der Main-Post niederschlägt und sich auch in den „Würzburger Reden“ zeigt. Selbstverständlich, ganz gemäß der burschenschaftlichen Weltdeutung, sind die Schuldigen, die jetzt Deutschland regieren, schnell ausgemacht: die 68iger. „Eine Ideologie aus spontan-anarchistischen, antibündischen, also gegen Nation und Familie gerichtete(n) Politik“ (Rechtschreibfehler im Original) sei hier am Werke und sei nun „erfolgreich in den Institutionen verankert“. Hier haben wir sie, die bereits früher angedeutete gruselige Verbindung der Freiheitlichen mit dem Nationalen. Faszinierend, mit wie viel subversiver Energie die 68iger für Cieslik noch immer ausgestattet sein müssen, damit er sich seinen Feind zeichnen kann, um die konservativ gewordenen 68iger, die sieben Jahre in Rot und Grün das Land regiert haben, übersehen zu können. Das Bild eines Deutschlands, das eine wie auch immer geartete linke Meinungsführerschaft besitzt, wird noch weiter gezeichnet: „Unabhängige, kritische Freigeister sind rar, sie tauchen nicht in der veröffentlichten Meinung eines durch Zwangsgebühren finanzierten und immer stärker in die Wohnzimmer hineindiktierten, ermahnenden, ja fast erziehenden öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf.“ Nun will man Cieslik gar nicht verübeln, von den GEZ-Gebühren genervt zu sein. Aber die Assoziationen von staatlicher Meinungskontrolle und linkem Kontrollstaat, die hier hervorgerufen werden, benötigen eine starke Einbildungskraft. Es spielt im Zusammenhang der freiheitlichen Grauzone überhaupt keine Rolle, ob solche Behauptungen verifizierbar sind: Verschwörungsdenken reproduziert sich selbst, es braucht keine Beweise. „Hinzu kommen auch neosozialistische Rezepte, die das Funktionieren der Marktwirtschaft von Angebot und Nachfrage immer weiter aushebeln.“ Wir übersetzen diese Aussage: die Marktwirtschaft ist deshalb krisenhaft, weil es den „Neosozialismus“ gibt. Da hätte er doch lieber mal Marx gelesen, oder wenigstens Keynes. Die Pointe aus den Auszügen der „Würzburger Reden“ ist aber definitiv, welche Säulenheilige sich Cieslik ausgesucht hat: „Mit geistiger Frische gegen die vorherrschende Tump- und Verwirrtheit vorzugehen, trauen sich nur wenige: aus Angst vor dem gesellschaftlichen Ausschluss. Die ehemalige Tagesschausprecherin Eva Herrmann ist hierfür ein mahnendes Beispiel.“ What? Wie schlecht muss es um das intellektuelle Niveau der Freiheitlichen stehen, wenn sie Eva Herrmann als ihre Ikone ausrufen? Eva Herrmann, die das Unglück der Loveparade als Gottes Strafe deutet, Eva Herrmann, die sich nach ihrem Rauswurf bei den Tagesthemen jetzt als Sprachrohr des Kopp-Verlages, der sich auf rechte Esoterik, nationalistische Hardliner und Verschwörungstheorien spezialisiert hat, ihre Brötchen verdient. Eva Herrmann, die jetzt auf eher traurigen Veranstaltungen neben Herren im Janker ihre Thesen präsentieren muss: [...] […] (Weil’s so schön ist:) Zum Glück kann man bei Amazon einen Blick in die „Würzburger Reden“ werfen, sonst wäre uns dieses Beispiel burschenschaftlichen „Geistes“ nie in die Hände gefallen: In Print ist dies Büchlein leider nicht mehr verfügbar. Vor einem Blick ins Buch stellt sich die Frage, wo Cieslik PC begegnet ist: Laut Aussage seiner Homepage hat dieser in Eichstätt studiert und war später in Würzburg tätig. Beides wahrlich Gegenden, in denen der linke Meinungsterror ist jeder Pore der Journaille steckt. Nicht. Wenn ein Jan Fleischhauer im politisch-journalistischen Milieu Berlins, dann und wann durchaus unterhaltsam, auf die Pauke haut, nimmt man ihm wenigstens noch ab, dass die Mehrheit seiner KollegInnen ein durchaus anderes politisches Grundverständnis besitzt. In Würzburg imaginiert man sich die Herrschaft der Politisch Korrekten herbei, was sich täglich in den Kommentarspalten der Main-Post niederschlägt und sich auch in den „Würzburger Reden“ zeigt. Selbstverständlich, ganz gemäß der burschenschaftlichen Weltdeutung, sind die Schuldigen, die jetzt Deutschland regieren, schnell ausgemacht: die 68iger. „Eine Ideologie aus spontan-anarchistischen, antibündischen, also gegen Nation und Familie gerichtete(n) Politik“ (Rechtschreibfehler im Original) sei hier am Werke und sei nun „erfolgreich in den Institutionen verankert“. Hier haben wir sie, die bereits früher angedeutete gruselige Verbindung der Freiheitlichen mit dem Nationalen. Faszinierend, mit wie viel subversiver Energie die 68iger für Cieslik noch immer ausgestattet sein müssen, damit er sich seinen Feind zeichnen kann, um die konservativ gewordenen 68iger, die sieben Jahre in Rot und Grün das Land regiert haben, übersehen zu können. Das Bild eines Deutschlands, das eine wie auch immer geartete linke Meinungsführerschaft besitzt, wird noch weiter gezeichnet: „Unabhängige, kritische Freigeister sind rar, sie tauchen nicht in der veröffentlichten Meinung eines durch Zwangsgebühren finanzierten und immer stärker in die Wohnzimmer hineindiktierten, ermahnenden, ja fast erziehenden öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf.“ Nun will man Cieslik gar nicht verübeln, von den GEZ-Gebühren genervt zu sein. Aber die Assoziationen von staatlicher Meinungskontrolle und linkem Kontrollstaat, die hier hervorgerufen werden, benötigen eine starke Einbildungskraft. Es spielt im Zusammenhang der freiheitlichen Grauzone überhaupt keine Rolle, ob solche Behauptungen verifizierbar sind: Verschwörungsdenken reproduziert sich selbst, es braucht keine Beweise. „Hinzu kommen auch neosozialistische Rezepte, die das Funktionieren der Marktwirtschaft von Angebot und Nachfrage immer weiter aushebeln.“ Wir übersetzen diese Aussage: die Marktwirtschaft ist deshalb krisenhaft, weil es den „Neosozialismus“ gibt. Da hätte er doch lieber mal Marx gelesen, oder wenigstens Keynes. Die Pointe aus den Auszügen der „Würzburger Reden“ ist aber definitiv, welche Säulenheilige sich Cieslik ausgesucht hat: „Mit geistiger Frische gegen die vorherrschende Tump- und Verwirrtheit vorzugehen, trauen sich nur wenige: aus Angst vor dem gesellschaftlichen Ausschluss. Die ehemalige Tagesschausprecherin Eva Herrmann ist hierfür ein mahnendes Beispiel.“ What? Wie schlecht muss es um das intellektuelle Niveau der Freiheitlichen stehen, wenn sie Eva Herrmann als ihre Ikone ausrufen? Eva Herrmann, die das Unglück der Loveparade als Gottes Strafe deutet, Eva Herrmann, die sich nach ihrem Rauswurf bei den Tagesthemen jetzt als Sprachrohr des Kopp-Verlages, der sich auf rechte Esoterik, nationalistische Hardliner und Verschwörungstheorien spezialisiert hat, ihre Brötchen verdient. Eva Herrmann, die jetzt auf eher traurigen Veranstaltungen neben Herren im Janker ihre Thesen präsentieren muss: […]

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by: Wie wir den 1. Mai runter-geWürgt haben « BiKri http://wuew.blogsport.de/2011/07/09/ein-phaenomenologisch-geographischer-versuch-ueber-wuerzburg-mit-psychologischen-und-gynaekologischen-komplikationen/#comment-19 Thu, 03 May 2012 13:57:38 +0000 http://wuew.blogsport.de/2011/07/09/ein-phaenomenologisch-geographischer-versuch-ueber-wuerzburg-mit-psychologischen-und-gynaekologischen-komplikationen/#comment-19 [...] Dass die öde unterfränkische Pampa sehr wohl verschiedene Facetten hat, wurde uns sehr deutschlich, ämh, deutlich am 1. Mai vorgeführt. Es hatte immer gute Gründe gehabt, dass auch die gewagtesten AnhängerInnen der Würzburger Vulgär-Soziologie und Vulvologie sich von schnöden Gewerkschaftsaufmärschen in dieser Stadt fern hielten. Sie blieben lieber länger im Bett – wenn das kein guter Grund ist! Doch diesmal war es anders. Und wir haben gelernt: am 1. Mai bleiben wir künftig immer länger im Bett, machen dann was auch immer, nur den Helden und Heldinnen der deutschen Wertarbeit nähern wir uns nicht. Es sei denn nur in böser Absicht. [...] […] Dass die öde unterfränkische Pampa sehr wohl verschiedene Facetten hat, wurde uns sehr deutschlich, ämh, deutlich am 1. Mai vorgeführt. Es hatte immer gute Gründe gehabt, dass auch die gewagtesten AnhängerInnen der Würzburger Vulgär-Soziologie und Vulvologie sich von schnöden Gewerkschaftsaufmärschen in dieser Stadt fern hielten. Sie blieben lieber länger im Bett – wenn das kein guter Grund ist! Doch diesmal war es anders. Und wir haben gelernt: am 1. Mai bleiben wir künftig immer länger im Bett, machen dann was auch immer, nur den Helden und Heldinnen der deutschen Wertarbeit nähern wir uns nicht. Es sei denn nur in böser Absicht. […]

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by: Als hätte man auf mich gehört… « Wissenswertes über Würzburg http://wuew.blogsport.de/2011/12/22/heike-pauline-grauf-presseschau/#comment-11 Thu, 02 Feb 2012 23:37:09 +0000 http://wuew.blogsport.de/2011/12/22/heike-pauline-grauf-presseschau/#comment-11 [...] …hat Wolfgang Jung einen tatsächlich lesenswerten Artikel über Heike Pauline Grauf geschrieben, der sich vom groben, bratwurstjournalistischen Geschreibsel seiner KollegInnen deutlich unterscheidet. GA_googleFillSlot("468x60_default"); [...] […] …hat Wolfgang Jung einen tatsächlich lesenswerten Artikel über Heike Pauline Grauf geschrieben, der sich vom groben, bratwurstjournalistischen Geschreibsel seiner KollegInnen deutlich unterscheidet. GA_googleFillSlot(„468×60_default“); […]

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by: Würzburg und seine Graffiti « matterne.eu ¦ Blog http://wuew.blogsport.de/2012/01/16/a-tribute-to-bza-ware-und-kunst/#comment-10 Tue, 17 Jan 2012 16:23:39 +0000 http://wuew.blogsport.de/2012/01/16/a-tribute-to-bza-ware-und-kunst/#comment-10 [...] Bei meiner morgendlichen Blogschau bin ich auf A tribute to BZA / Ware und Kunst gestoßen, eine Erinnerung an eine Gruppe von Sprayern, die vor ein paar Jahren überall in Würzburg und Umgebung unübersehbar ihre Spuren hinterlassen haben.  Dort hat der Autor mit Streetart wie in der Würzburger Zeppelinstraße wenig im Sinn. „Selbst, wenn sich Streetart-MalerInnen nicht mit ihrer Leidenschaft ihre Brötchen verdienen: Sie kommen in der öffentlichen Diskussion nur derart gut weg, weil sie das gleiche verwelkte Empfinden von menschlicher Kreativität besitzen wie diejenigen, die den Markwert ihrer Stadt erhöhen möchten. Stadtbildkommissionen haben nichts anderes im Sinn.“ [...] […] Bei meiner morgendlichen Blogschau bin ich auf A tribute to BZA / Ware und Kunst gestoßen, eine Erinnerung an eine Gruppe von Sprayern, die vor ein paar Jahren überall in Würzburg und Umgebung unübersehbar ihre Spuren hinterlassen haben.  Dort hat der Autor mit Streetart wie in der Würzburger Zeppelinstraße wenig im Sinn. „Selbst, wenn sich Streetart-MalerInnen nicht mit ihrer Leidenschaft ihre Brötchen verdienen: Sie kommen in der öffentlichen Diskussion nur derart gut weg, weil sie das gleiche verwelkte Empfinden von menschlicher Kreativität besitzen wie diejenigen, die den Markwert ihrer Stadt erhöhen möchten. Stadtbildkommissionen haben nichts anderes im Sinn.“ […]

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by: 090112: WinzigeWürzburgerWebWanderung » Würzblog » 2005, blogo, online, würzburg, web 2.0, wwww http://wuew.blogsport.de/2012/01/09/mein-leben-als-hater/#comment-9 Mon, 09 Jan 2012 19:52:08 +0000 http://wuew.blogsport.de/2012/01/09/mein-leben-als-hater/#comment-9 [...] Kategorien: Unsortiertes ¦ Schlagwörter: 2005, blogo, online, würzburg, web 2.0, wwww ¦ Permalink /* */ /* */ Hinterlasse eine Antwort Antworten abbrechenPflichtfelder sind mit * markiert.Name*E-Mail-Adresse *WebsiteNachricht * [...] […] Kategorien: Unsortiertes | Schlagwörter: 2005, blogo, online, würzburg, web 2.0, wwww | Permalink /* */ /* */ Hinterlasse eine Antwort Antworten abbrechenPflichtfelder sind mit * markiert.Name*E-Mail-Adresse *WebsiteNachricht * […]

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by: Heike Pauline Grauf/ Presseschau « Wissenswertes über Würzburg http://wuew.blogsport.de/2011/05/11/spon-selbsternannte-anarchisten/#comment-8 Thu, 22 Dec 2011 01:21:19 +0000 http://wuew.blogsport.de/2011/05/11/spon-selbsternannte-anarchisten/#comment-8 [...] Man kann von Heike Pauline Graufs „Aktionskunst“ denken was man möchte. Man kann sie grässlich finden, kreativ oder einfältig. Dass die MainPost im schlechtesten journalistischen Jargon, das die Sauerstoffarmut in Redaktionsräumen von SPON bis Volksblatt beweist, Grauf mal wieder als „selbst ernannte Künstlerin“ bezeichnet, beweist auf ein neues, dass für das Gros der Unterfranken nur die gut eingehegte, biedermeierische Sonntagsmantelkultur als Kunstwerk anerkannt wird. Ob die Journaille davon ablenken möchte, dass in Deutschland sich auch jeder Journalist einfach selbst ernennt, da es keine staatliche Ausbildung zum Journalisten gibt? Wie gesagt: Man halte von Grauf was man wolle, aber verglichen mit dem, was die fränkische Bourgeoisie als Kunst betrachtet, müsste man bei Graufs Werken von Avantgarde sprechen. Je stärken die Menschen, die ihre Naturmotivmalkurse in malerischen Winzerdörfern für ein kreativen Zeichen menschlichen Schaffens halten, ein Werk ablehnen, desto näher kommt es wohl dem, was Kunst sei. GA_googleFillSlot("468x60_after_first_blog_entry"); [...] […] Man kann von Heike Pauline Graufs „Aktionskunst“ denken was man möchte. Man kann sie grässlich finden, kreativ oder einfältig. Dass die MainPost im schlechtesten journalistischen Jargon, das die Sauerstoffarmut in Redaktionsräumen von SPON bis Volksblatt beweist, Grauf mal wieder als „selbst ernannte Künstlerin“ bezeichnet, beweist auf ein neues, dass für das Gros der Unterfranken nur die gut eingehegte, biedermeierische Sonntagsmantelkultur als Kunstwerk anerkannt wird. Ob die Journaille davon ablenken möchte, dass in Deutschland sich auch jeder Journalist einfach selbst ernennt, da es keine staatliche Ausbildung zum Journalisten gibt? Wie gesagt: Man halte von Grauf was man wolle, aber verglichen mit dem, was die fränkische Bourgeoisie als Kunst betrachtet, müsste man bei Graufs Werken von Avantgarde sprechen. Je stärken die Menschen, die ihre Naturmotivmalkurse in malerischen Winzerdörfern für ein kreativen Zeichen menschlichen Schaffens halten, ein Werk ablehnen, desto näher kommt es wohl dem, was Kunst sei. GA_googleFillSlot(„468×60_after_first_blog_entry“); […]

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by: Deutscher „Liberalismus“ IV/ Würzburger Reden « Wissenswertes über Würzburg http://wuew.blogsport.de/2011/09/27/deutscher-liberalismus-iii/#comment-7 Sun, 11 Dec 2011 19:21:52 +0000 http://wuew.blogsport.de/2011/09/27/deutscher-liberalismus-iii/#comment-7 [...] Blog « Deutscher „Liberalismus“ III [...] […] Blog « Deutscher „Liberalismus“ III […]

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by: Deutscher Liberalismus IV / Würzburger Reden « Wissenswertes über Würzburg http://wuew.blogsport.de/2011/09/27/deutscher-liberalismus-iii/#comment-6 Sun, 11 Dec 2011 19:18:21 +0000 http://wuew.blogsport.de/2011/09/27/deutscher-liberalismus-iii/#comment-6 [...] Blog « Deutscher „Liberalismus“ III [...] […] Blog « Deutscher „Liberalismus“ III […]

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