Mein Leben als Hater

Jede Rap-Kapelle braucht einen berufsmäßigen Hater, um sich selbst interessant zu machen. Als mir eines Tages das fliegende Spaghettimonster vor der orthodoxen Kirche in der Zeller Straße begegnet ist, gab es mir den Auftrag, Plastic Borderline zu haten. Und seitdem mache ich eben, was ein Hater tun muss: Ich predige Hass gegen schlechte Rapmusik. Ich zahle sogar fünf Euro Eintritt zu einem Plastic-Borderline-Konzert, nur um böse in Richtung Bühne zu gucken und „BUH!“ zu rufen.

Jetzt habe ich mit Freude festgestellt, dass die Anzahl der Hater zunimmt.

Plastic Borderline, der Disstrack kommt bestimmt!
Und ja, ich schreibe Euren Crewnamen bewusst falsch, weil ich weiß wie es Euch aufregt!

Euer Simon Funk

EDIT: Die Hatewelle geht auf dem Würzblog weiter…


1 Antwort auf „Mein Leben als Hater“


  1. 1 090112: WinzigeWürzburgerWebWanderung » Würzblog » 2005, blogo, online, würzburg, web 2.0, wwww Pingback am 09. Januar 2012 um 20:52 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.